Boris Thomas

 Das neue Buch von Boris Thomas!

Jetzt im Handel!

Der Schwarzgurt der Krisen!
— Stefan Janßen
Ich habe es schon bestellt und bin sehr gespannt. An Boris Thomas schätze ich die Direktheit - er redet nicht um den heißen Brei!
— Marco Böhme
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TV Interview zum neuen Buch auf “Hamburg 1”!

Tolles Gespräch mit Jörg Rositzke über Krisen und wie wir damit umgehen können!

“Boris Thomas versteht es mit klaren Worten dazustellen das Unternehmerdasein heißt, Krisen zu meistern und daran zu wachsen.

Ein Buch für jeden, der mit Menschen zusammenarbeitet.”

Stefanie Steinleitner

“Lieber Boris, vielen Dank für diesen Clip. Du sprichst ohne "Schnick Schnack" als erfahrener Unternehmer über die Realitäten eines Lebens. Du bist dabei authentisch - ohne Effekthascherei. Du umarmst das Leben mit allen Facetten. Ich bin sehr dankbar, dass sich unsere Wege gekreuzt haben und ich hoffe, dass wir noch viele gute Gedanken miteinander austauschen werden.”

Sebastian Schmidt, Geschäftsführer Hotel Deichgraf Wremen

Jetzt im Handel!

Das neue Buch vom Bestsellerautor Boris Thomas

Fang nie an aufzuhören

Gewappnet für alle Widrigkeiten!
"Niemand postet auf Facebook, dass seine Firma kurz vor dem Konkurs steht und er als Geschäftsführer nicht mehr weiterweiß. Niemand veröffentlicht ein Selfie auf Instagram, das ihn einsam, verzweifelt und weinend auf dem Sofa zeigt. Niemand schreibt auf Twitter: 3 Uhr nachts. Kann nicht schlafen. Weiß nicht, wie ich am Monatsende meine Mitarbeiter bezahlen soll #kriseistmist #problemewälzen." 


Boris Thomas war als Geschäftsführer dort, wo es wehtut und niemand sein will. Er hat es überlebt. Und er weiß, dass die nächste Krise schon hinter der nächsten Ecke lauert. Doch heute macht ihm das nichts mehr aus. Denn er hat das Mindset der Zen-Mönche, das ihn alle Probleme mit ruhiger Hand lösen lässt. Dieses Buch zeigt wie!

“Als Großmeister einer Kampfkunst bin ich 100% Prozent bei dir. Es ist der Hammer wie du die Regeln des Kampfes und des Wachstums auf das Business transportierst! Ich freue mich Mega auf das Buch!”

Enrico Kramer

 

Interviewpartner

Von Anfang war es mein Ziel möglichst viele Meinungen und Aspekte von Unternehmern, Beratern als auch meinen Mitarbeitern sowie meinem Vater, als Gründer des Unternehmens, in dieses Buch einfließen zu lassen. Ich wollte erreichen, dass das Buch zu einer Fundgrube von Inspirationen und neuem Denken wird.

Über all die Jahrzehnte habe ich viel spannende Menschen kennen gelernt und habe von ihnen lernen dürfen. Und so bin ich dankbar und froh, dass einige diese Menschen in diesem Buch zu Wort kommen.

Danke an Euch alle, die Ihr bereit wart für dieses besondere Projekt Euer Wissen und Eure Zeit zur Verfügung zu stellen.

Hier die Aufstellung alle Menschen, deren Stimme hier im Buch zur Wort kommt in alphabetischer Reihenfolge:

 
 
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Alexander Christiani

Alexander Christiani gilt als einer der führenden Kommunikationsexperten im deutschsprachigen Raum. Er beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Frage, wie effektive Unternehmenskommunikation funktioniert. In einer Welt, in der Tausende Werbebotschaften tagtäglich auf uns einprasseln, ist es gerade für kleine Unternehmen sehr schwer geworden, mit ihrer Botschaft überhaupt noch Gehör zu finden. Alexander Christiani kennt die Macht der Geschichten und zeigt Unternehmen, wie sie Storytelling als Marketing-Tool nutzen können. Denn eins ist sicher: Menschen lieben Geschichten seit jeher. Früher wurden Heldensagen, Mythen und Märchen noch am Lagerfeuer über Generationen überliefert, später aufgeschrieben und/oder verfilmt. Egal ob als Zuhörer, Leser oder Zuschauer – wenn die Geschichte gut ist, fiebern wir mit den Protagonisten mit und sie brennt sich in unser Gedächtnis ein. Dieser Effekt ist natürlich auch im Business-Kontext hilfreich.

 
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Ansgar Corleis

Ansgar Corleis ist ein echter »Lattoflexer«. Seit über zehn Jahren ist er der verantwortliche Produktmanager und steuert die Produktentwicklung von der ersten Idee bis zur Auslieferung – und sogar darüber hinaus. Eine sehr komplexe und fordernde Aufgabe, denn ein Produktmanager sitzt ja immer zwischen allen Stühlen. Der Verkauf, die Fertigung, das Controlling – alle stellen Anforderungen an das Produkt und erwarten, dass diese selbstverständlich erfüllt werden. Daher steht Ansgar oft mitten in der tosenden Brandung. Seine Prioritätenlisten sind lang und ändern sich stündlich. Gerade zum Ende eines Projekts, also wenn es auf die Markteinführung zugeht, wird es immer extrem stressig und hektisch. Ansgar erzählte mir im Interview, wie ihm bewusster Rückzug und Abstand in stürmischen Zeiten helfen.

 
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Pascal Feyh

Pascal Feyh, E-Commerce-Unternehmer und Online-Business-Coach, sagt über sich selbst: »Ich gehöre zu den nicht intellektuellen Unternehmern und komme von der Straße.« Bereits mit 22 Jahren hat er sich selbstständig gemacht und schon früh das Internet für sich entdeckt. Seine Geschäfte sind nicht immer rosig gelaufen und er hatte lange Zeiten, in denen sein Unternehmen auf der Kippe stand. Über Jahre musste er hart für seinen Erfolg kämpfen und sich nach Krisen neu ausrichten. Auf Kongressen und in Seminaren macht er mit seinen ausgezeichneten Vorträgen anderen Unternehmern Mut: Sie sollen sich nicht von Krisen unterkriegen lassen, sondern auf sich selbst vertrauen. 

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Heike Hoppe

Heike Hoppe arbeitet seit über zwanzig Jahren mithilfe der sogenannten systemischen Aufstellungsarbeit daran, mit Mitarbeitern und Führungskräften neue Lösungen für die Probleme und Aufgabenstellungen im betrieblichen Alltag zu finden, und tummelt sich dadurch in vielen unterschiedlichen Branchen. »Im Grunde arbeiten Unternehmen und Abteilungen wie in einem Mobile zusammen«, beschreibt sie ihren Ansatz. »Wenn ein Teil ich bewegt, dann fangen alle Elemente in dem System an sich zu bewegen. Um Lösungen zu finden, müssen wir alle Aspekte ganzheitlich betrachten, statt Probleme nur isoliert anzuschauen.« Die Beraterin ist der festen Überzeugung, dass der systemische, ganzheitliche Ansatz am Ende Zeit und Energie spart und alle Beteiligten besser mit der erarbeiteten Lösung leben können. Ihr ist es wichtig, jenseits der Symptome an die Wurzeln, die wahre Ursache eines Problems im Unternehmen vorzudringen: »Diese Wurzel liegt oft verborgen und zum Teil in der Vergangenheit. Denn jede Organisation hat so etwas wie ein Gedächtnis, und das hat Auswirkungen bis in die Gegenwart.«

 
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Bodo Janssen

Bodo Janssen ist Inhaber und Geschäftsführer der Hotelgruppe Upstalsboom. Er krempelte – ausgelöst durch eine schwere Krise – sein Unternehmen radikal um. Nach einem Aufenthalt im Kloster, um zu sich selbst zu finden, brach er mit traditionellen Führungsansätzen und entwickelte gemeinsamen mit seinen Mitarbeitern im Anschluss den sogenannten Upstalsboom-Weg. Und dieser Weg war erfolgreich: Umsatz und Gewinn verdoppelten sich in nur fünf Jahren, die Mitarbeiterzufriedenheit verbesserte sich radikal und das Unternehmen wurde zu einem der begehrtesten Arbeitgeber seiner Branche. 

 
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Sven Jánszky

Sven Jánszky ist Gründer und Geschäftsführer des Zukunftsforschungsinstituts 2bahead. Er hat sich als Redner auf Kongressen einen Namen gemacht und mehrere Bestseller über Zukunftsthemen geschrieben, und er arbeitet aktiv daran, die Start-up-Kultur aus dem Silicon Valley in Deutschland zu etablieren. Zu diesem Zweck organisiert er sogenannte Bootcamps, in deren Rahmen Gründer und Investoren lernen können, wie das Silicon Valley tickt. Als Berater bereitet er Unternehmen mit gezielten provokanten Fragen auf kommende Entwicklungen vor und arbeitet mit ihnen an ihrer Zukunftsvision.

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Paul Kohtes

Paul Kohtes beschäftigt sich seit über dreißig Jahren mit Zen-Meditation und ermöglicht diese Erfahrungen im Meditations- und Schweigeseminar »Zen for Leadership« speziell Führungskräften und Unternehmern. Darüber hinaus ist er Buchautor einiger Bestseller über Zen und Meditation und hält Vorträge zu diesen Themen in Unternehmen und auf Managementtagungen.

Vor vielen Jahren habe ich an einem seiner Zen-Seminare teilgenommen und Paul Kohtes dabei als einen Menschen kennengelernt, der mit beiden Beinen auf der Erde steht, aber gleichzeitig ein sehr spiritueller Sucher ist. Besonders beeindruckt hat mich seine Fähigkeit, eine Brücke zu schlagen zwischen der Welt der Wirtschaft und der Welt des Zen. Dies macht seine Seminare so besonders, da sie für Führungskräfte eine Chance bieten, ohne Scheuklappen und ganz offen einen neuen Weg der Stille auszuprobieren.

 
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Mignon Latoschinski

Mignon Latoschinski, Marketingleiterin bei Lattoflex, ist ein »Neuzugang«, sie ist erst seit knapp zwei Jahren im Team. Für unsere Verhältnisse eine recht kurze Zeit, wenn man bedenkt, dass die meisten ihrer Kollegen »Urgesteine« sind, also zum Teil bereits seit Jahrzehnten hier arbeiten. Da sie sich vorher im Bereich Onlinemarketing und E-Commerce getummelt hat, sind ihre Erfahrungen und ihr frischer Blick auf unsere traditionellen Geschäftsmodelle extrem bereichernd. Als Führungskraft schätze ich bei Mignon vor allen Dingen ihre enorme Offenheit, ihre Bereitschaft, sich selbst immer wieder infrage zu stellen, und ihre Lust, neue Wege zu wagen, selbst wenn am Anfang nicht ganz klar ist, wohin dieser Weg wohl führen mag.

 
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Stefanie Steinleitner

Das Ehepaar Stefanie und Markus Steinleitner betreibt die Bäckerei Steinleitner im bayerischen Straubing bei München seit 2009. Den Familienbetrieb selbst gibt es schon seit den 1970er Jahren, mittlerweile gibt es neun Filialen. Im Jahr 2015 belegte die Bäckerei Steinleitner in Johann Lafers Fernsehsendung Deutschlands bester Bäcker den zweiten Platz. In dem dazu passenden Buch Besser backen mit Bayerns bestem Bäcker verrät Markus Steinleitner seine Backgeheimnisse sogar jedem interessierten Hobbybäcker. Auch Stefanie Steinleitner ist mit Leib und Seele dabei, obwohl ihre beruflichen Wurzeln ganz woanders liegen. Für sie war es kein leichter Weg in die Welt des Brotbackens – aber sie hat sich tapfer durchgekämpft und nach jedem Fehlschlag wieder aufgerappelt. »Heute bin ich zuständig für die Kundenbegeisterung, die Mitarbeiter, das Marketing – kurzum: unsere Kunden nennen mich die Seele der Firma«, beschreibt Stefanie Steinleitner ihre Aufgabe.

Bemerkenswert ist diese rundum positive Entwicklung vor allen Dingen, weil es um das Schicksal der Bäckerei lange Zeit eher schlecht aussah. Im Jahr der Geschäftsübernahme stand das Unternehmerpaar kurz vor der Insolvenz. Die Rettung war die Rückbesinnung auf die ursprünglichen Wurzeln: Brot backen wie zu Großmutters Zeiten. Diesem Motto ist die Bäckerei bis heute treu geblieben.

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Wilfried Thomas

Mein Vater, Wilfried Thomas, ist Zeitzeuge der Erfindung von Lattoflex sowie der Firmenentwicklung über all die Jahre. Sein Verdienst als Unternehmer ist sicherlich, dass er aus einer kleinen Tischlerei ein Weltunternehmen gemacht hat. Eines ist gewiss: Ohne sein unermüdliches Wirken hätten wir es nicht durch die zahlreichen Krisen geschafft, gerade in den Anfangsjahren. Von ihm habe ich vor allen Dingen gelernt, was es bedeutet, als Unternehmer für Klarheit und Entscheidungen zu sorgen. Dabei geht es weniger darum, ob sich jede Entscheidung am Ende als die richtige herausstellt, sondern darum, den Mut zu haben, nach vorne zu gehen und überhaupt zu entscheiden (mehr dazu in Kapitel 6). Diesbezüglich ist und bleibt mein Vater mein großes Vorbild. Besonders beeindruckt und geprägt hat mich, dass er seine Arbeit mit voller Leidenschaft und Kraft über all die Jahre für das Unternehmen und die Mitarbeiter geleistet hat, ohne dabei jemals den Blick für den einzelnen Menschen und unsere Familie zu verlieren. Er geht jeden Tag durchs Unternehmen, spricht mit der Belegschaft und sorgt sich darum, wie es den Leuten geht. Dieses persönliche Engagement über seine normalen Aufgaben hinaus ist es, was meinen Vater zu einem besonderen Menschen, zu einer besonderen Führungskraft macht. Bis heute ist die tiefe Wertschätzung der Mitarbeiter ihm gegenüber spürbar.

 
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Dieter Tost

Dieter Tost ist seit über fünfunddreißig Jahren dabei, also ein »Lattoflex-Urgestein«, und leitet seit vielen Jahren den Vertrieb in der DACH-Region. Er hat viel mit Kunden zu tun, mit dem Innendienst, der den Verkauf organisiert, und mit dem Außendienst, der die Kunden beglückt und für eine gute wechselseitige Beziehung sorgt. Er ist selbst ein bisschen verblüfft über seine lange Betriebszugehörigkeit, denn das war so eigentlich nicht geplant. Doch »irgendwelche geheimen Fußfesseln« hätten ihn an Ort und Stelle gehalten. Ich schätze an ihm besonders seine Loyalität zu unserem Unternehmen und der Marke Lattoflex sowie seine Ruhe besonders in hektischen Zeiten, die sich aus der gelebten Erfahrung und vielen Höhen und Tiefen der letzten Jahrzehnte speist. Er ist ein verlässlicher Fels in der Brandung und hat unser Unternehmen und die Wahrnehmung der Marke Lattoflex entscheidend mit geprägt.

 
Foto by Katrin Limes

Foto by Katrin Limes

Vanessa Weber

Vanessa Weber ist Inhaberin und Geschäftsführerin von Werkzeug Weber, einem Werkzeughandel in Aschaffenburg mit rund fünfundzwanzig Mitarbeitern. Sie leitet das Unternehmen nunmehr in der vierten Generation. Nachdem sie das Unternehmen als 18-Jährige übernommen hatte, steigerte sie den Umsatz im Laufe der Jahre um das Fünffache, von knapp unter zwei auf jetzt über zehn Millionen Euro.

Jetzt ist sie Ende dreißig und hält mittlerweile Vorträge, um anderen Menschen Mut zum Unternehmertum zu machen. Sie möchte vor allem Frauen motivieren, sich der Verantwortung in der Führung zu stellen. Sie selbst bezeichnet sich als »Macherin« und engagiert sich in ihrer Freizeit für zahlreiche soziale und gesellschaftliche Projekte.

Rezensionen zum Buch “Fang nie an aufzuhören”:


Gerade habe ich die letzte Seite zu Ende gelesen und bin…

… sehr berührt und möchte Dir ganz herzlich zu Deinem Buch gratulieren!

Ehrlich: Ich hatte eine andere Erwartungshaltung. Bin mehr davon ausgegangen dass dort Tipps und Ratschläge zu finden sind, „fange mit A an, gehe weiter zu B bevor Du mit C weitermachst“.

Vorgefunden habe ich die Geschichte von Lattoflex, die Geschichte Deiner Familie gepaart mit Deinem Lebensweg mit einer hammerharten Ehrlichkeit!

Leicht zu lesen, verständlich für jedermann/frau, nix wird versteckt hinter irgendwelchen ominösen Begrifflichkeiten.

Es ist eine andere Art von „Sachbuch“. Und es ist klar, dass die Anwendungsmöglichkeiten neben Beruf und Berufung durchaus auch im privaten Bereich zu finden sind.

Sandra Fricke


Es braucht Mut, ein Buch fernab jeglicher Chackahymnen zu schreiben.

Boris Thomas lädt uns dazu ein, dass es uns wenig für die Zukunft bringt, wenn wir positiv denkend in einem Zug sitzen, der auf den Abgrund zu rast. Er beschreibt, wie wichtig es ist, Entscheidungen zu treffen, umzudenken, anzuhalten oder eine neue Richtung einzuschlagen und das mit einer positiven Gesinnung. Ich wünsche mir mehr Unternehmer wie ihn, die ihren Weg darlegen als Inspiration für andere Menschen. 

„Am 25.12.2015 aß ich nicht wie gewohnt den Weihnachtsbraten meiner Mutter - ich wurde auf der Intensivstation wach“ allein dieser Satz des Vollblutunternehmers lässt uns ahnen, dass wir im Laufe unseres Lebens nicht nur in berufliche Krisen rauschen. Jeder Gipfelstürmer muss vorher ein Tal durchwandern. Danke für ein ehrliches, klares und realistisches Buch.

Was dieses Buch nicht kann:

Ihnen eine weitere Idee von höher, schneller, weiter zu geben.

Was dieses Buch kann: 

Legen Sie das Denken und Handeln in Systemen eine Buchlänge beiseite und öffnen Sie Ihr Bewusstsein dafür, worum es wirklich geht - Entwicklung unsere eigene und die der Menschen, die uns anvertraut sind.

Boris Thomas versteht es mit klaren Worten dazustellen das Unternehmerdasein heißt, Krisen zu meistern und daran zu wachsen.

Ein Buch für jeden, der mit Menschen zusammenarbeitet.

Stefanie Steinleitner


Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hielt, las mein Gehirn wie selbstverständlich „fang nie an anzufangen“. Freud lässt grüßen. Meine Neurotransmitter lasen den Satz zu Ende, bevor meine Augen das Signal zum Gehirn über den tatsächlichen Inhalt des Satzes wiedergaben. So etwas passiert uns tagtäglich in unserem Alltag.

Boris Thomas hat somit mit der Wahl seines Buchtitels subjektiv betrachtet schon einmal alles richtig gemacht. Ich war nun neugierig zu erfahren, was er dem Leser mitzuteilen hat.

Der Aufbau samt Inhalt, sowie Gesprächen mit Zeitgenossen wie seinen Vater nehmen den Leser auf eine entspannte Entdeckungstour mit. Das Buch vermittelt zum einen in einer angenehmen, leichten Leseweise den Weg eines Traditionsunternehmens im Wandel der Zeit. Boris Thomas steht mit seiner innovativen Denkweise (Mitarbeiter Outdoor Workshops, Rückzug in die Stille, Zen-Meditation um nur einiges zu nennen) für mich als Vorreiter in unserer Region für einen unabdingbaren Wandel im Miteinander. Ein Buch, welches auch außerhalb eines Familienunternehmens in der Industrie für Veränderung sorgen kann.

So würde ich mir wünschen, das auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung die Entscheidungsträger sich die inneren Werte, die Essenz dieses Buches zu Herzen nehmen und vor allem in Veränderungsprozesse mit einbauen. Frei nach dem Motto: „Der Weg ist das Ziel!“. 

Katja Poppe


In der Komödie "Ein Goldfisch an der Leine" von 1964 spielt Rock Hudson den Verkäufer und Autor Roger Willoughby, der einen Bestseller über das Angeln geschrieben hat, obwohl er selbst nie den Sport ausgeübt hatte.

Viele Sachbücher für Entrepreneure erwecken in mir das Gefühl, dass die Autorin oder der Autor über Fachwissen, aber nur über wenig oder keine Praxiserfahrung als Unternehmer(in) verfügt.

Anders ist es bei Boris Thomas, Inhaber und kultureller Führer von Lattoflex. Das Familienunternehmen wird seit einem Vierteljahrhundert von ihm durch die stürmische See der Marktwirtschaft geführt, viele Erfolge und Misserfolge haben ihn geprägt. In seinem ersten Buch, "Fang nie an aufzuhören", gibt er einen tiefen Einblick in die Seele eines erfolgreichen Mittelständlers. Krisenerprobt zeigt er in die hellen und dunklen Seiten eines Machers und gibt in sieben Kapiteln seine Sichtweise zu den Herausforderungen, die sich jeder von uns in den Weg stellen muss. Dabei stellt sich für ihn nicht die Frage, OB die nächste Krise kommt, sondern nur WANN.

Demut, Reflexion, Präsenz, Vertrauen, Verantwortung, Entscheidung und Werte sind seine sieben Waffen gegen die Krise. In Beispielen aus der eigenen Praxis und in Interviews mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern schildert er, wie diese geschickt einzusetzen sind, um die nächste Krise zu überleben und gestärkt aus ihr hervor zugehen.

Menschen lernen nur durch Einsicht oder die Krise. Schöner ist es natürlich, sich stets durch die Muse der Einsicht weiterzuentwickeln. Sollte es aber doch zur Krise kommen - und sie kommt - hilft Boris Thomas als "Schwarzgurt der Krisen" mit seinem Buch.

Für viele Menschen besteht das Büro scheinbar aus Mauern der Anklage. Ständig wird genörgelt, gemeckert und geschimpft.

Schnell werden Gleichgesinnte ausfindig gemacht, die das Klagelied im Kanon mitsingen oder bei der Suche nach dem Schuldigen helfen.

Wie es besser geht, zeigt Boris Thomas. Er unterstützt beim Blick von außen auf die Krise, hilft mit Demut zu reflektieren, damit man Vertrauen aufbaut und den Mut hat Ver-Antwortung zu übernehmen. Wenn man dann unter Berücksichtigung der eigenen Werte die richtige Ent-Scheidung trifft, verliert die Krise ihren Schrecken und ist das Fundament für weiteres Wachstum.

So konditioniert man sich als Macher in guten wie in schlechten Zeiten und beginnt nie, aufzuhören.

Danke für ein mutiges Buch, lieber Boris.

Stefan Janßen

Bauarbeiter bei der Baustelle Zukunft GmbH


In einer Gesellschaft, wo lediglich Sieger im strahlenden Licht stehen, sind Krisen ein „no go“! Jeder weiß, die nächste Krise wird kommen, doch jeder schweigt sich darüber aus. Wer postet schon im Internet, dass seine Firma kurz vor dem Ruin steht, und er nicht mehr weiß, wie die Mitarbeiter bezahlt werden sollen? Krisengedanken ausblenden, ist einfacher. Autor Boris Thomas, Geschäftsführer der Firma Lattoflex in Bremervörde, ist hier eine Ausnahme. Sein Buchdebut „Fang nie an aufzuhören“ steckt die Finger in die Wunden, um aus Krisen zu lernen. Folgerichtig empfiehlt es (auf der Rückseite) „… hör nie auf anzufangen!“ Denn aus Niederlagen lernt man mehr, als aus Siegen. Nur merkt man es nicht immer sofort. Thomas z.B. war im Jahre 2015 noch König der Bettenwelt. Dann erlitt er einen Zusammenbruch, landete auf der Intensivstation. „Ein Misserfolg zeigt uns sehr klar, dass es für uns Zeit wird, etwas zu lernen. Wenn wir ein Ziel nicht erreichen, so zeigt es uns klar auf, dass wir keine Ahnung davon haben, wie wir das Ziel erreichen sollen. Und genau das müssen wir lernen“, bemerkte Thomas kürzlich in einem Presseinterview. „Ich habe es einmal für einen Vortrag so formuliert - `Menschsein ist keine Krankheit´. Genau hier setzt das Buch an – es vermittelt viele relativ einfache Variationen, um mit Krisensituationen umzugehen, und ihrer Herr zu werden. „Denn wer nur in Fußstapften tritt, kann nicht überholen“ war subjektiv früher bereits ein Leitsatz im Unternehmen der Familie Thomas, als es noch der Vater von Boris leitete. Eine sehr interessante, hilfreiche, und sehr kurzweilige Lektüre!

Ralf G. Poppe


“Krise ist auch nur ein Mensch!”

Boris Thomas

 
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